Nachgefragt bei Joscha Ritterbach
Allgemein | 08. Aug 2019

Auch in diesem Jahr geben uns unsere Neuzugänge wieder ein paar interessante Einblicke in ihren privaten Alltag abseits des Handballerlebens, berichten über die Saisonvorbereitung und erzählen von den ersten Eindrücken in Ostwestfalen. Wir haben nachgefragt bei Joscha Ritterbach. Er hat sich bereits gut in Minden eingelebt:

Joscha, was war dein coolster Moment in der Vorbereitung?
Die coolsten Momente waren natürlich die ersten gemeinsamen Spiele und die Canyoning Tour im Trainingslager. Wir haben auf der Platte, aber auch außerhalb, eine tolle Stimmung im Team. 

Was ist dein erster Eindruck von Minden?
Minden war mir im Vorfeld natürlich nicht ganz unbekannt und ich kannte auch schon einige Jungs aus der Mannschaft. Deshalb fällt mein Fazit absolut positiv aus.

Wie stellst du dir das erste Heimspiel vor?
Ich hoffe, dass wir nach einem starken Spiel zusammen mit den Zuschauern den ersten Heimsieg feiern können. 

Wie hast du die Sommerpause verbracht?
Ich habe die Zeit mit meiner Familie verbracht und bin dann noch eine Woche in den Urlaub geflogen, bevor es mit den individuellen Trainingsplänen los ging.

Hast du schon alle Umzugskartons ausgepackt?
Mit meiner Wohnung hat alles reibungslos funktioniert und sie ist komplett eingerichtet. An dieser Stelle möchte ich auch nochmal Sascha Bode danken.

Für was hast du deine größte Schwäche?
Süßigkeiten.

Mit wem würdest du gerne mal in einer Mannschaft spielen?
Mit dem jungen Stephan „Apollo“ Just, Timur Dibirov und Mirza Dzomba.

Was wärst du, wenn du kein Handballer geworden wärst?
Dann wäre ich vielleicht Fußballer geworden.

© GWD Minden

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