Nachgefragt bei Christoph Reißky
Allgemein | 14. Aug 2019

Auch in diesem Jahr geben uns unsere Neuzugänge wieder ein paar interessante Einblicke in ihren privaten Alltag abseits des Handballerlebens, berichten über die Saisonvorbereitung und erzählen von den ersten Eindrücken in Ostwestfalen. Wir haben für Euch bei Christoph Reißky, unserem zweiten Neuzugang von den Füchsen Berlin nachgefragt.

Christoph, was war dein coolster Moment in der Vorbereitung?
Das Canyoning als Teambuilding-Maßnahme in der Schweiz

Wo trifft man dich, wenn du mal gerade nicht in der Halle bist?
Bei Freunden und der Familie.

Was ist dein erster Eindruck von Minden?
Minden ist eine kleine und ruhige Stadt.

Wie stellst du dir das erste Heimspiel vor?
Ich hoffe, wir können in einer vollen und lautstarken Halle die zwei Punkte holen.

Wie hast du die Sommerpause verbracht?
Ich war auf Rhodos am Strand und habe Sightseeing gemacht.

Hast du schon alle Umzugskartons ausgepackt?
Ja, habe ich!

Für was hast du deine größte Schwäche?
Für leckeres Essen.

Mit wem würdest du gerne mal in einer Mannschaft spielen?
Da gibt es niemanden bestimmtes. Hauptsache man ist ein Team.

Was wärst du, wenn du kein Handballer geworden wärst?
Dann wäre ich ein Student, der viel von der Welt sehen will.

©GWD Minden – amk

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