Juri Knorr fällt nach Hand-OP lange aus
Bundesliga | 04. Nov 2019

Bittere Pille für Juri Knorr! Der GWD-Mittelmann hat sich beim Spiel gegen den HBW Balingen-Weilstetten einen Bruch an der Wurfhand zugezogen und wird in diesem Jahr nicht mehr für seine Mannschaft auflaufen können.

Es passierte in der Schlussminute der Partie gegen den Aufsteiger, als Knorr nach seinem letzten Wurf einen Stoß vom Gegenspieler erhielt und dadurch unglücklich landete. „Dabei hat sich Juri das Daumensattelgelenk gebrochen. Bei dieser Verletzung ist eine Operation erforderlich, die im BG-Klinikum Hamburg durchgeführt wird. Wir rechnen mit einer Ausfallzeit von etwa 10 Wochen“, so Mannschaftarzt Dr. Jörg Pöhlmann, der den 19-Jährigen direkt nach dem Spiel untersucht hatte.

Nach Miljan Pusica (Meniskus-OP) ist Knorr damit der zweite Langzeitverletzte bei den Grün-Weißen. Marian Michalczik ist dagegen nach überstandener Adduktorenverletzung wieder voll belastbar und hatte am Sonntag gegen Balingen bereits acht Mal getroffen.

© GWD Minden – bra

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