GWD Gegnercheck! Rhein-Neckar Löwen
Bundesliga | 11. Feb 2019

Am Donnerstag steht für unser Team das Heimspiel Nummer elf auf dem Spielplan. Um 19 Uhr kämpfen wir gegen die Rhein-Neckar Löwen um die beiden nächsten Punkte. Mit unserem Gegnercheck geht Ihr gut informiert an den Start.

Tabelle: Platz 3 mit 31:7 Punkten Letzte 5 Begegnungen gegen GWD:
Trainer: Nicolaj Jacobsen S-S-S-S-S
Motto „Ein Team, ein Ziel“ Maskottchen:

Conny (Löwe)

Player to watch: Gudjon Valur Sigurdsson (LA)
90/30 Tore
Wurfquote 70,87%
Andy Schmid (RM)
77/7 Tore
60 Assists

Bekannte Gesichter: Patrick Groetzki, Janik Kohlbacher, Steffen Fäth (deutsche Nationalspieler), Andy Schmid (fünfmaliger Spieler der Saison in der DKB Handball-Bundesliga), Oliver Roggisch (sportlicher Leiter, Weltmeister 2007), Nicolaj Jacobsen (Trainer, Weltmeistertrainer 2019)

Das Wort zum Gegner von Frank von Behren: „Die Rhein-Neckar Löwen sind auf jeder Position mit internationelen Top-Leuten besetzt. Mit Andy Schmid verfügen sie über den herausragenden Spielmacher der letzten fünf Jahre. Sie haben das beste Torhütergespann in der Liga. Alles in allem gehören Sie damit zu den Titelanwärtern, sind sehr erfahren und abgezockt.“

WIKI Weisheiten: Der TV Östringen, einer der beiden Vorgängervereine der Löwen, wurde im Jahr 1900 gegründet und stellte 1927 seine erste Handballmannschaft. 1926 entstand der andere Vorgängerverein, die DJK Kronau mit Handball als Hauptsportart. Drei Jahre später entstand die TSG Kronau aus Fusion von DJK und SV Viktoria 1904. 1946 fusionierte auch der TV Östringen und es entstand aus der Fusion mit der DJK Östringen der TSV Östringen. Die SG Kronau/Östringen entstand schließlich am 1. Juli 2002 aus der Fusion der TSG Kronau mit dem TSV Baden Östringen. Heimspielstätte war die Rhein-Neckar-Halle Eppelheim. In der nächsten Saison glückte der Spielgemeinschaft der Aufstieg in die 1. Bundesliga, 2004 folgte allerdings der Wiederabstieg, der 2005 mit dem sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga behoben wurde. Die Heimspiele wurden ab der Saison 2005/06 in der neu errichteten SAP Arena in Mannheim ausgetragen. 2007 wurde die 1. Herrenmannschaft offiziell in Rhein-Neckar Löwen umbenannt. 2008 wurde mit den Finalspielen des Europapokals der Pokalsieger erstmals ein Europokalfinale erreicht, in dem die Löwen aber dem ungarischen Vertreter MKB Veszprém KC unterlagen (32:37, 28:28). Nach Abschluss der Saison 2008/09 belegten die Rhein-Neckar Löwen in der Bundesliga den dritten Platz. Bei der erstmaligen Teilnahme an den Spielen der Champions League erreichte die Mannschaft das Halbfinale. 2010 wurde zum dritten Mal das Finale des DHB-Pokal erreicht, zum dritten Mal verloren die Rhein-Neckar-Löwen aber, dieses Mal gegen den HSV Hamburg mit 33:34 (n. V.). Zur Spielzeit 2014/15 wurde Nikolaj Bredahl Jacobsen neuer Trainer. Erneut wurde man Vizemeister hinter dem THW Kiel. In der darauffolgenden Saison 2015/16 wurden die Rhein-Neckar-Löwen zum ersten Mal Deutscher Meister. Am Saisonende lag die Mannschaft mit einem Punkt Vorsprung vor der SG Flensburg-Handewitt und hatte das mit Abstand beste Torverhältnis aller Mannschaften. 2016 gewannen die Löwen mit einem Sieg gegen den SC Magdeburg (27:24) auch den Supercup.In der Saison 2016/17 konnten die Rhein-Neckar-Löwen ihren Meistertitel erfolgreich verteidigen. 2018 gewannen sie zum ersten Mal den DHB-Pokal.

Seit der Fusion zur SG Kronau/Östringen 2002 konnte der Verein folgende Titel gewinnen:

  • Deutscher Meister 2016, 2017
  • Deutscher Vizemeister 2014, 2015, 2018
  • DHB-Pokal-Sieger 2018
  • DHB-Supercup-Sieger 2016, 2017, 2018
  • Sieger des EHF Europa Pokals 2013
  • Halbfinalist EHF-Pokal 2012
  • Erreichen des EHF Champions League-Halbfinales 2009, 2011
  • Finalist Europapokal der Pokalsieger 2008
  • Finalist DHB-Pokal 2006, 2007, 2010
  • Aufstieg in die Bundesliga 2003, 2005
  • Deutscher A-Jugend-Meister 2008

© GWD Minden – jk

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