Elf Freunde
Allgemein | 19. Jul 2018

GWD Minden ist mit einem Sieg in die Vorbereitung gestartet und hat dabei sogar 3 Punkte eingefahren! Die Grün-Weißen setzten sich etwas überraschend im Fußball gegen den Bezirksligisten SV Kutenhausen-Todtenhausen 07 mit 2:1 durch. Wir stellen hier das Erfolgsteam in der Einzelkritik vor.

Miljan Pusica: Nachdem das GWD-Fußballteam jahrelang mit massiven Torhüterproblemen zu kämpfen hatte, scheint diese Personalie nun endlich geklärt. Miljan überzeugte mit sicherem Stellungsspiel und guten Reaktionen, hielt in der 10. Minute sogar einen Foulelfmeter von Yannik Niermann. Auch wenn noch Nachholbedarf in der Regelkunde besteht, ist „Puschka“ DIE Entdeckung des Spiels!
Fazit: Bester Newcomer

Anton Månsson: Verrichtete in der Innenverteidigung einen soliden Job und hoffte nach einem vom ihm verschuldeten Foulelfmeter vergeblich auf den Videobeweis.
Fazit: Brauchbar

Aliaksandr Padshyvalau: Glänzte in der Viererkette mit großer Übersicht und viel Spielverständnis. Gehört zu den Spielern, mit denen der Trainer ein Perspektivteam aufbauen kann.
Fazit: Mann mit Zukunft

Magnus Gullerud: Tauchte in der Viererkette überall da auf, wo es gerade brannte und rettete manche brenzlige Situation. Gutes Kopfballspiel und klare Befreiungsschläge zählen zu seinen Stärken.
Fazit: Abräumer

Markus Kalusche: Der GWD-Geschäftsführer lieferte als erfahrenster Spieler im Team eine fehlerfreie Partie in der Außenverteidigung ab. Imponierte bereits beim Warmschießen mit einer ausgefeilten Schusstechnik, wechselte sich aber bereits nach 20 Minuten aufgrund konditioneller Mängel selbst aus.
Fazit: Unser Mann für die Traditionself

Dalibor Doder: Der Kapitän lamentierte viel, ließ aber zwischendurch immer sein fußballerisches Können aufblitzen. Traf nach 16 Minuten zur wichtigen 1:0-Führung.
Fazit: verbal stark, fußballerisch lässig

Andreas Cederholm: War der Spieler, der von der verkürzten Spielzeit von 2 x 30 Minuten am meisten profitierte. Blies nach jedem Langsprint die Backen auf, wurde von seinen Mitspielern aber immer wieder zum Durchhalten animiert. Sein Künstlername „Zlatan“ begründet sich jedoch eher auf der Frisur als auf seinen fußballerischen Fähigkeiten.
Fazit: Bester Mann für Kurzeinsätze

Kevin Gulliksen: Schaffte es als Neuzugang überraschend in die Startelf. Rechtfertigte seine Nominierung mit großer Lauffreude und schnellen Dribblings. Ließ bei der Feldüberquerung allerdings so viel Kraft, dass es für einen erfolgreichen Torabschluss nicht mehr reichte.
Fazit: Dynamischer Antreiber

Marian Michalczik: Konnte als Nationalspieler den hohen Erwartungen nur bedingt gerecht werden. Spielte über die volle Distanz, hielt sich in Sachen Ballkontakten aber sehr zurück. Seine große Stunde schlug nach dem Abpfiff als die Autogrammjäger das Feld stürmten.
Fazit: Der Weg zum Nationalteam im Fußball ist noch lang

Luka Zvizej: Spielte mehr für seine Instagram-Fangemeinde als für die Mannschaft, überzeugte aber durch gute Standards. Lieferte die Vorlage für das Tor zum 2:0 und kümmerte sich in der Halbzeitpause um das Entertainment für die mitgereisten Schlachtenbummler. Freut sich jetzt vor allem über 23 neue Follower.
Fazit: Like!

Christoffer Rambo: Erinnert in seinen Bewegungsabläufen an den jungen Mario Gomez. Stark im Nahkampf mit dem gegnerischen Torwart. Sein großes Laufpensum wurde in der 23. Minuten mit dem Treffer zum 2:0 belohnt.
Fazit: Ist da, wenn man ihn braucht

Maurice Paske: Kam nur zu einem Kurzeinsatz. Erntete nach einem eingesprungenen doppelten Rittberger ohne Ballkontakt stehende Ovationen.
Fazit: Unser Mann fürs GOP

Simon Strakeljahn: Brachte kurz vor dem Wechsel viel frischen Wind auf die linke Außenbahn und belebte das Angriffsspiel. Hatte in seinen Joggingschuhen aber einen schweren Stand.
Fazit: Augen auf bei der Schuhwahl

Savvas Savvas: Strahlte nach seiner Einwechslung im Abwehrzentrum vor allem viel Ruhe aus. Ließ sich auch bei tumultartigen Szenen im eigenen Strafraum nicht aus dem Konzept bringen.
Fazit: Keep cool

Malte Nolting: Unser Youngster durfte in der zweiten Halbzeit Profiluft schnuppern. Fügte sich harmonisch in das Spiel ein, empfahl sich für weitere Einsätze.
Fazit: Teamplayer

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