Der WM-Spielplan nimmt Formen an
Allgemein | 22. Jun 2018

Der Spielplan der 26. IHF Männer-Weltmeisterschaft in Deutschland und Dänemark (10. bis 27. Januar 2019) nimmt immer mehr Formen an: Die Internationale Handballföderation (IHF) hat die Hauptrunden-Spieltage der beiden Gastgeber Deutschland und Dänemark festgelegt. Demnach bestreiten die Mannschaften im Falle einer sportlichen Qualifikation ihre Hauptrundenspiele am 19., 21. und 23. Januar.

Am Sonntag, 20. Januar, findet der Hauptrundenspieltag ohne DHB-Beteiligung statt. Die deutsche Nationalmannschaft von Bundestrainer Christian Prokop wird die Hauptrunde in der Kölner LANXESS Arena spielen, Dänemark in der Jyske Bank Boxen in Herning. Die genauen Anwurfzeiten werden in den Wochen nach der Auslosung, die am 25. Juni stattfindet, bekannt gegeben.

Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes: „Mit dieser Entscheidung haben die deutschen Fans nun finale Planungssicherheit und kennen den genauen Weg unserer Mannschaft.“ Tickets für die WM sind unter handball19.com erhältlich.

Die LANXESS Arena in Köln ist einer von vier deutschen Spielorten bei der Heim-WM. Zwei der vier Vorrundengruppen werden in der Olympiahalle München sowie Mercedes Benz Arena in Berlin ausgetragen. Die beiden Halbfinals finden in der Hamburger Barclaycard Arena statt. Die dänischen Spielorte sind Kopenhagen (Vorrunde, President`s Cup) und Herning (Vorrunde, Hauptrunde, Finalrunde).

Deutschland bestreitet seine Vorrunde in Berlin. Das Eröffnungsspiel ist am 10. Januar 2019, weitere Spieltage der DHB-Auswahl sind der 12., 14., 15. und 17. Januar. Die Gruppengegner der Mannschaft von Bundestrainer Prokop werden bei der Auslosung am Montag, 25. Juni, im Rathaus in Kopenhagen ermittelt.

Auch ein Mindener darf sich vage Hoffnungen machen, die Heim-WM nicht nur vor dem Fernseher zu erleben. Marian Michalczik hat inzwischen acht Länderspiele für die DHB-Auswahl absolviert und gehört zu den Perspektivkandidaten. „Marian ist in der Abwehr und Angriff gleichermaßen wichtig und gefragt und damit natürlich auch sehr interessant für unsere Nationalmannschaft. Er ist sehr ehrgeizig und taktisch intelligent, was wichtig ist, eine gegnerorientierte Spielauffassung umsetzen zu können. Ich wünsche und prophezeie ihm eine sehr gute Zukunft, wenn es ihm gelingt, weiter hart an sich zu arbeiten, auf dem Boden zu bleiben und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren“, sagt Bundestrainer Christian Prokop über unseren Halblinken.

© dhb / GWD Minden

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