Der Melitta-Pokal geht nach Schaumburg
Bundesliga | 12. Jun 2015

Das Spielfest bildete den Abschluss der Patenaktion „GWD ForYou“, an der in den letzten Wochen insgesamt 12 Schulklassen aus Minden, Hille, Porta Westfalica, Petershagen und aus dem Landkreis Schaumburg teilgenommen haben. Zweimal haben die Patenklassen Besuch von GWD-Spielern in der Schule bekommen, dann haben sie das Heimspiel gegen die MT Melsungen besucht, bevor die Kids nun selbst aktiv werden konnten.

Besonders gefreut haben sich die Kinder sicherlich auf die Station in der es hieß, Autogramme zu sammeln. Hier ging es nicht darum, Punkte zu machen, sondern die GWD-Profis hautnah zu erleben. Autogramme gab es auf Postern, Klatschpappen und Hallenheften. Auch für ein gemeinsames Foto standen Sören Südmeier, Dalibor Doder & Co. zur Verfügung. Beim Mattenrutschen und Zielwerfen waren dann schon eher die sportlichen Qualitäten gefordert. Außerdem galt es, Kaffeebohnen in einem Behälter zu schätzen, ein Quiz zum letzten Heimspiel der Saison richtig auszufüllen (als Hilfe gab es das Heimspielheft) und aus Klatschpappen einen möglichst hohen Turm zu bauen. Auf den  knapp 2.000 Klappsitzen der Südtribüne mussten Buchstaben gesucht und daraus ein Lösungswort gebildet werden.

„Minden muss sich im nächsten Jahr wohl mehr anstrengen“, bemerkte GWD-Manager Horst Bredemeier bei der Siegerehrung, denn der große Melitta-Pokal ging an die Klasse 7a der IGS Schaumburg. Zusätzlich spendierte das Mindener Unternehmen dem Sieger 300 Euro für die Klassenkasse.  Medaillen gab es für die Handball-AG des Ratsgymnasiums, die den zweiten Platz belegte und die Klasse 5c des Gymnasiums Porta auf dem Bronzerang.

„Wir haben sehr viel positives Feedback von den Schülern und Lehrern zum Spielfest bekommen. Nach diesem guten Start können wir uns eine Wiederholung in den kommenden Jahren sehr gut vorstellen“, fällt das Fazit von Dorothea Scholz positiv aus. Die Melitta-Unternehmensgruppe hatte die Aktion nicht nur finanziell, sondern vor allem auch durch Manpower unterstützt. Die Spielstationen wurden von Auszubildenden des Konzerns betreut. „Das war eine tolle Zusammenarbeit. Allein hätten wir das nie stemmen können“, weiß Anke Brinkmann um die Bedeutung der „Schützenhilfe“ vom GWD-Partner.

©  GWD Minden – bra

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