Keine Tore der GWD-Spieler bei den WM-Playoffs
Allgemein | 16. Jun 2016

Drei Spieler von GWD Minden kämpften am vergangenen Mittwoch um die begehrten Plätze bei der WM 2017 in Frankreich. Doch nur einer von ihnen hatte am Ende Grund zum Jubeln.

Unser Torhüter Gerrie Eijlers spielte mit der niederländischen Mannschaft in Sittard vor 2200 Zuschauern und konnte zusammen mit seinem Team die Polen knapp mit 25:24 schlagen. Doch das war zu wenig. Denn durch den Erfolg der Polen im Hinspiel (27:21) hätten Gerrie und seine Mannschaftkollegen höher gewinnen müssen und somit sind die Niederländer nicht für die WM qualifiziert.

Der Zweite, der mit seiner Nationalmannschaft unterwegs war, ist unserer Rückraum-Shooter Christoffer Rambo.  Die Norweger gewannen zwar das Rückspiel mit 29:27 gegen Slowenien, doch auch dieser Sieg reichte nicht für die Qualifikation. Denn genau wie die Niederländer verloren die Norweger das Hinspiel mit sechs Treffern (18:24). Darüber hinaus blieb Rambo vor heimischer Kulisse in Stavanger ohne Tor. Er und seine Landsleute müssen ihre Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme aber dennoch nicht endgültig begraben. „Norwegen spielt eine große Rolle für die Entwicklung des Handballs in Europa und der Welt“, sagt IHF-Präsident Hassan Moustafa und stellt den Skandinaviern eine Wildcard in Aussicht. Die Entscheidung hierüber fällt im Juli.

Der Letzte im Bunde ist GWD-Neuzugung Helge Freimann. Er und seine Schweden traten in Sarajevo gegen Bosnien-Herzegowina an. Nach dem Sieg im Hinspiel mit 27:19, reichte den Schweden ein Unentschieden (27:27) um sich für die WM Anfang nächsten Jahres in Frankreich zu qualifizieren. Doch auch Freimann blieb torlos.

© GWD Minden – jas

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